Die Schüler:innen versetzten sich in Entscheidungsträger:innen einzelner Gemeinden, um klimafreundliche Maßnahmen in ihren jeweiligen Gemeinden umzusetzen. Dabei war es besonders wichtig, eine gute Balance zwischen wirtschaftlichem Wohlstand und Klimaschutz zu finden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schlugen alle Gemeinden den richtigen Weg ein und wurden im Laufe des Spiels immer klimafreundlicher und konnten ihre Klimaziele erreichen.
An diesem Tag konnten die Schüler:innen der 2AK die Verflechtung vieler verschiedener Aspekte rund um den Klimawandel besser verstehen und erkannten auch, welche Maßnahmen welche Folgen bewirken. Ein herzlicher Dank gilt Pauline Jöbstl und Michael Krobath vom Umweltbildungszentrum für ihre Zeit und die tolle Leitung des Klimaplanspiels!
